Donnerstag
Alle vorangegangenen Übungen zur Gewohnheit werden lassen
Die sechste Stufe des 8-gliedrigen Pfads. Hier geht es darum, die bisherigen Übungen in den Alltag zu integrieren und sie zu automatisierten Gewohnheiten werden zu lassen.
📹 Videos zur Übung
Über diese Übung
Das menschliche Streben. Man achte darauf, nichts zu tun, was außerhalb seiner Kräfte liegt, aber auch nichts zu unterlassen, was innerhalb derselben sich befindet.
Über das Alltägliche, Augenblickliche hinausblicken und sich Ziele (Ideale) stellen, die mit den höchsten Pflichten eines Menschen Zusammenhängen, zum Beispiel deshalb im Sinne der angegebenen Übungen sich entwickeln wollen, um seinen Mitmenschen nachher um so mehr helfen und raten zu können.
Was bedeutet diese Stufe?Diese Stufe ist eine Synthese der vorherigen fünf. Die Übungen sollen nicht länger bewusst «gemacht» werden müssen, sondern zu einem natürlichen Teil unserer Persönlichkeit werden.
Es geht darum, höhere Ideale zu entwickeln – nicht für sich selbst, sondern um anderen besser dienen zu können. Die Entwicklung dient letztlich dem Wohl aller.
💡 Hinweis: Diese Stufe ist ein lebenslanger Prozess. Die «Gewohnheit» bedeutet nicht, dass die Übungen mechanisch werden, sondern dass sie Teil unserer Natur werden.
❓ Fragen und Antworten
Das ist individuell verschieden. Forschungen sprechen von 21-66 Tagen für eine neue Gewohnheit. Bei spirituellen Übungen ist es ein fortlaufender Prozess.
Es bedeutet, realistisch zu bleiben und sich nicht zu überfordern. Aber ebenso wichtig: Sich nicht zu unterschätzen und auch nicht zu unterlassen, was man tatsächlich könnte.
Je klarer wir denken, desto besser können wir beraten. Je reiner wir fühlen, desto mehr Verständnis haben wir. Je stärker unser Wille, desto entschlossener können wir handeln.
Diese FAQ wird später mit echten Fragen und Antworten ergänzt.